Regelschule Novalis

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Jürgen Henning

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Aktuelle Meldungen

Realschüler zu Besuch im Landtag

(01.03.2018)

Neuntklässler aus Bad Tennstedt in Erfurt

 

Bad Tennstedt. 34 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen mit drei Lehrerinnen aus der Regelschule Bad Tennstedt besuchten kürzlich den Thüringer Landtag. Gastgeberin war die örtliche Landtagsabgeordnete Annette Lehmann (CDU).

Wie schon wie in den Vorjahren hatte sie die Schüler im Rahmen des Sozialkundeunterrichtes zu diesem Besuch im Parlament eingeladen, wie aus einer Pressemitteilung der Abgeordneten hervorgeht. Die Schüler erhielten eine Einführung in die parlamentarische Arbeit durch den Besucherdienst des Landtags. Danach hätten sie "eine recht lebhafte Debatte im Plenarsaal zum Thema der freiwilligen Neugliederungen von Gemeinden verfolgen" können, so die Mitteilung.

Unterrichtsausfall war ein Thema

Anschließend sei die erlebte Debatte ausgewertet worden und mit der Abgeordneten noch weitere politische Themen besprochen worden, etwa ihre Arbeit im Petitionsausschuss und das Thema Wahlen.

Auch der seit langem ausfallende Französischunterricht an der Schule war Teil des Gesprächs. Denn an der Regelschule fehlt bereits seit anderthalb Jahren der entsprechende Lehrer. Viel Schüler, die Französisch gewählt hatten, bekamen wegen des Dauer-Ausfalls mehrfach schlicht keine Fach-Noten in ihren Zeugnissen (unsere Zeitung vom 28. Februar).

Auch im Fach "Darstellen und Gestalten" hatte es an der Schule längere, krankheitsbedingte Ausfälle gegeben.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen habe Annette Lehmann jedem Teilnehmer zum Abschied noch Informationsmaterial übergeben. Die Abgeordnete: "Ich freue mich immer wieder über das doch große Interesse der jungen Leute an Politik, die Fragen und auch das Wissen, das viele bereits haben. Ich finde es wichtig, dass Politik nicht nur im Unterricht theoretisch stattfindet, sondern durch so einen Besuch bei uns im Landtag auch einen kleinen Einblick in die Praxis gibt."

Sie danke ausdrücklich den Lehrern, dass sie den Besuch im Landtag inhaltlich mit den Schülern so gut vorbesprochen hätten. Auch der Besuchsdienst des Landtags habe das diesbezügliche Engagement der Regelschule Bad Tennstedt deutlich bemerkt.

 

Quelle: TA/ 01.03.2018

Foto zur Meldung: Realschüler zu Besuch im Landtag
Foto: 34 Regelschüler aus Bad Tennstedt kamen auf Einladung der CDU-Abgeordneten Annette Lehmann (vorne rechts) in den Landtag. Foto: Jeremi Schmalz/ TA

Französisch-Unterricht fällt seit anderthalb Jahren aus

(28.02.2018)

Von Mara Mertin

 

Bad Tennstedt. Cindy Becker hat Glück: Die Schülersprecherin der Regelschule Bad Tennstedts möchte nach ihrem Abschluss eine berufsbildende Schule in Jena besuchen. Dort kann sie mit der zweiten Fremdsprache, mit Französisch, bei Null anfangen. Für ihre Mitschüler, die nach der zehnten Klasse auf ein Gymnasium wechseln wollen, wird der Weg steiniger: Sie müssen im Level der zehnten Klasse einsteigen - obwohl an der Novalisschule seit anderthalb Jahren der Französischunterricht ausfällt.

Bei 58 Schülern fehlten im vergangenen Schuljahr die Noten auf dem Endjahreszeugnis für die Fächer Französisch oder Darstellen und Gestalten (DG). "Ja - die Schüler haben dort schlicht eine Lücke auf dem Papier", bestätigte am Dienstag Schulleiter Jürgen Henning.

Die Lehrer der beiden Fächer waren wegen Krankheit ausgefallen, alternatives Personal war nicht vorhanden. Die Lehrkraft für DG ist mittlerweile genesen. Doch in Sachen Französisch herrschte auf den Halbjahreszeugnissen dieselbe Leere wie vor den Sommerferien.

Seit August 2016 ist der Französischlehrer krank. Eingestellt ist er an der Gemeinschaftsschule in Herbsleben. In Bad Tennstedt unterrichtete er über eine sogenannte Abordnung 14 Wochenstunden. Die eigentliche Französisch-Lehrkraft der Regelschule ist langzeiterkrankt.

Das Land hat bislang keine Lösung parat. Auf eine Anfrage der CDU-Abgeordneten Annette Lehmann zum Unterrichtsausfall in Bad Tennstedt antwortete das Bildungsministerium: "Da derzeit mangels personeller Ressourcen keine weiteren Abordnungen realisiert werden könnten, wird geprüft, ob Stellen aus der Stellenreserve genutzt werden können." Das setzte jedoch auch geeignete Bewerber voraus, heißt es weiter. Auch, ob ein schulstandort-übergreifener Unterricht im Fach Französisch möglich sei, werde geprüft - zumindest für die Abschlussklassen. Soweit die Aussage von Mitte Januar. Seitdem hat Schulleiter Jürgen Henning nichts Neues gehört.

"Durch den Unterrichtsausfall werden unsere Schüler benachteiligt", ärgert er sich. Der Frust auf Seiten der Eltern wachse ebenfalls, so dass bereits der Klageweg erwogen worden sei.

Französisch ist ein Wahlpflichtfach an der Regelschule. Der Schnupperkurs in der derzeitigen fünften und sechsten Klasse werde durch eine zusätzliche Stunde Mathe oder Deutsch ersetzt, informierte Henning. Die siebte Klasse sei aus dem Wahlpflichtbereich herausgenommen worden. Den Achtklässlern habe man nun Natur und Technik verordnet - ohne Wahl. Wer in der neunten und zehnten Stufe Französisch gewählt hatte, darf sich über freie Stunden freuen und nachmittags früher heim. Man habe die Schüler nicht anhalten wollen, in ein anderes Fach zu wechseln. Denn: "Ob und wie es mit Französisch weitergeht war immer ein Schwebezustand", sagt Henning.

Sechs Jahre Englisch, vier Jahre eine zweite Fremdsprache: Das ist die Voraussetzung, die normalerweise zum Abitur führt. Wer die vier Jahre nicht vorweisen kann, muss nach dem Wechsel ans Gymnasium Englisch als "Kurs mit erhöhter Leistungsanforderung" belegen - und darf sich in der zweiten Fremdsprache in keinem Zeugnis Null Punkte leisten.

Standortnachteil auch für die Zukunft

Auch in Sachen Versetzung sorgt die Lücke im Zeugnis für einen Nachteil, den die Bad Tennstedter Schüler in Kauf nehmen müssen: Wer zwei Fünfen im Zeugnis hat, wird nur versetzt, wenn zwei Ausgleichsnoten mindestens Dreien sind. Eine Fünf in Deutsch kann man beispielsweise mit zwei Dreien in Mathe, Englisch oder eben Französisch ausgleichen. Versetzungsgefährdete Schüler haben ohne Französisch-Note folglich eine Chance weniger, Leistung zu beweisen.

Für die Zukunft sieht Henning einen Standortnachteil drohen, falls das "Bienvenue" an der Tür des jetzigen Französischraums ganz hinfällig wird. "Wir werden uns wohl umsehen müssen, ob wir andere Wahlfächer anbieten können", sagt er. Doch auch dafür braucht es erst einmal qualifiziertes Personal

 

Quelle: TA/ 28.02.2018

 

Foto zur Meldung: Französisch-Unterricht fällt seit anderthalb Jahren aus
Foto: Schulleiter Jürgen Henning und Schülersprecherin Cindy Becker stehen am Dienstag vor dem Raum, in dem sonst der Französischunterricht stattfand. Eine neue Lehrkraft wäre an der Novalisschule willkommen. Foto: Mara Mertin

Schulleiter weist Kritik aus Herbsleben zurück

(07.12.2017)

Personal der Novalis-Regelschule lehnt Verbund mit Gemeinschaftsschule kurzfristig ab, will aber nicht Buhmann sein

Bad Tennstedt. Der Leiter der Regelschule, Jürgen Henning, reagierte auf die Einwohnerversammlung in Herbsleben. Dort war es um den Schulverbund zwischen der Novalis- und der Herbslebener Gemeinschaftsschule gegangen (unsere Zeitung vom 2. Dezember).

Das Land würde dafür im Gegenzug Invest-Mittel in Aussicht stellen. Doch das Personal in Bad Tennstedt lehne den Verbund ab, hieß es in der Versammlung. "Wenn man es mit der Wahrheit nicht ganz so ernst nimmt, mag das angehen", schreibt Hennig dazu. Er habe für das Personal der Novalisschule im März diesen Jahres tatsächlich erklärt, "dass es für einen Verbund mit der TGS Herbsleben kurzfristig keine Notwendigkeit" gebe. In Beratungen mit den Schulleitungen und den Bürgermeistern sei über eine Zusammenarbeit gesprochen worden. "Für uns war wichtig, praktikable Ansätze zu finden, die die vorhandenen Ressourcen berücksichtigen, zukünftige politische Entwicklungen (Gebietsreform) einbeziehen und traditionelle Gegebenheiten erhalten", so Henning.

Ungut seien dabei der Zeitdruck, die offene Frage der Gebietsreform und die Zurückhaltung der Schulverwaltung gewesen. Und: "Wir hatten von Anfang an den Eindruck, dass es dem Bürgermeister von Herbsleben einzig und allein um die Fördermittel ging und geht", so der Schulleiter. Das sei verständlich. "Es ist aber unfair und enttäuschend, dass, wenn es nicht so klappt, die Regelschule als Buhmann herhalten soll."

Kooperation sei notwendig: "Der Gemeinschaftsschule fehlen Räume und eine Turnhalle, die wir haben. Beiden Schulen fehlen Fachlehrer", so Hennig. Ein Austausch finde schon statt, müsse aber sicher intensiviert werden. Jedoch hätten die Schulen unterschiedliche Konzepte und Träger. Für eine trägfähige Kooperation müsse sich jede Seite als Partner verstehen: "Davon sind wir momentan weit entfernt und es sind nicht die Schulen, die dafür die Hauptverantwortung tragen." red

 

Novalisschule Bad Tennstedt verteidigt Siegel für Berufsvorbereitung

(15.11.2017)

Seit 2008 trägt das Haus die Qualitätsplakette, die Ende November erneut verliehen wird. Zugleich Diskussion über Schulstandort im Stadtrat

 

Von Friedemann Mertin

 

Bad Tennstedt. Die 181 Mädchen und Jungen der Novalisschule Bad Tennstedt können sicher sein, dass sie optimal auf das Berufsleben vorbereitet werden. Die Bestätigung dafür gibt's Ende November mit Brief und Siegel. Das Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft vergibt am 29. November zum dritten Mal das Qualitätssiegel "Berufswahlfreundliche Schule" nach Bad Tennstedt.

Die Vorbereitung auf das Berufsleben sei ein wichtiges Standbein im Gesamtkonzept der Schule, berichtet Schulleiter Jürgen Henning. An jeder weiterführenden Schule seien Praktika früher oder später im Lehrplan vorgesehen. In Bad Tennstedt ziehe sich der Blick auf den Arbeitsmarkt wie ein roter Faden von der 5. bis zur 10. Klasse. Die Novalisschule könne auf über Jahre gewachsene Kontakte zu regionalen Firmen zurückgreifen und sei gut vernetzt, informiert Jürgen Henning.

Am heutigen Mittwoch findet an der Schule ein Berufsorientierungstag statt. Die Fünft- und Sechstklässler schwärmen beispielsweise aus und schnuppern unter anderem bei einem Autohaus, der Bücherei, der Median-Klinik und anderen Arbeitgebern hinein.

Investitionsstau von mehreren Millionen

Die offenkundig solide Arbeit der Schulgemeinschaft gerät bisweilen in den Hintergrund angesichts regelmäßig aufkommender Diskussionen um die Zukunft des Schulstandortes. Diese Debatte umfasst verschiedene Facetten, die auch auf der jüngsten Stadtratssitzung thematisiert wurden.

So warf der Heimatforscher Frank Henning - nicht verwandt mit dem Schulleiter - den Stadträten vor, den Schulstandort nicht ernst zu nehmen. Es sei unverständlich, wenn akzeptiert werde, dass die Novalisschule vom Landkreis bei der Vergabe von Kapital zur Instandhaltung und zum Kauf von Unterrichtsmaterial stiefmütterlich behandelt werde.

Die Stadträte betonten, dass der Schulstandort nicht zur Debatte stehe, die Stadt bei der Instandhaltung aber außen vor sei. Denn der Unstrut-Hainich-Kreis ist Träger. Schulleiter Jürgen Henning bestätigt, dass das Gebäude dringend sanierungsbedürftig ist. Seit Anfang der 1990er Jahre die Heizungsanlage erneuert wurde, habe es keine größeren Investitionen gegeben, lediglich Reparaturen. Diese Flickschusterei mache sich in allen Ecken bemerkbar. Heizung und Sanitär müssten erneuert, Boden und Wände trockengelegt werden. Eine energetische Sanierung ist einer Liste des Landratsamtes zufolge ebenso nötig wie die Erneuerung der Innentüren und der Elektroanlagen. Auch das Dach müsste in die Kur. Bei einer Begehung durch das Bauamt sei ein Investitionsstau von etwa 2,6 Millionen Euro festgestellt worden, so Jürgen Henning. Er hofft, dass 2018 Geld bereitgestellt wird.

Eine weitere Nachricht, die im Stadtrat die Runde machte, war, dass zum Ende des Jahres fünf Lehrer der Novalisschule in den Ruhestand gehen. Ohne die Zahl zu bestätigen räumt Jürgen Henning ein, dass Pädagogen ihr Ausscheiden angemeldet haben. Das Land als Arbeitgeber sei darüber bereits informiert.

Noch profitiere die Schule von einem guten Personalbestand. "Es ist ein reines Zahlenspiel. Wir haben genügend Lehrer für unsere Zahl an Schülern. Wir haben aber nicht für jedes Fach die nötigen Lehrkräfte. Wenn uns Kollegen verlassen und zum Ende des Schuljahres zugleich drei 10. Klassen ihren Abschluss machen, könnte es auf dem Papier weiter reichen", erklärt er. In Sachen Lehrernachwuchs sei es in der Kurstadt nicht anders als im Rest des Freistaates.

 

Quelle: TA/ 15.11.2017

Foto zur Meldung: Novalisschule Bad Tennstedt verteidigt Siegel für Berufsvorbereitung
Foto: Die Novalisschule Bad Tennstedt brilliert bei der Berufsvorbereitung - bei der Bausubstanz sieht es weniger gut aus. Foto: Daniel Volkmann/ TA

Urkunden für Gewinner und Eintrittskarten für alle

(11.01.2017)

Wenn das Kalenderjahr so langsam zu Ende geht, finden an unserer Schule, der Staatlichen Regelschule Bad Tennstedt – Novalisschule - traditionell die Schulmeisterschaften in verschiedenen Sportarten statt. Am Mittwoch, dem 14.12.2016, erhielten die Sieger und Platzierten vor der versammelten Schulgemeinschaft auf dem Schulhof ihre Urkunden. Zwei neue Schulrekorde im Hochsprung waren eine Extra - Urkunde wert.

Die Rekordhalter und die Gesamtübersicht der Rekorde kann man auf der Homepage unserer Schule nachlesen.

 

Während die Urkunden nur für einzelne Klassen oder Schüler ausgegeben wurden, bekam jede Schülerin und jeder Schüler der Novalisschule eine Eintrittskarte für die Open-Air-Eisbahn im Schlösschenpark in Bad Langensalza geschenkt. Zur Verfügung gestellt und stellvertretend an die Klassensprecher der Klassen übergeben wurde die vorweihnachtliche Überraschung von Steffen Schildhauer, der allen Hals und Beinbruch beim Besuch der Eisbahn wünschte.

Ein großer Applaus war ihm sicher. Die Schulgemeinschaft unserer Schule möchte ihm auch auf diesem Weg nochmals danken.

Foto zur Meldung: Urkunden für Gewinner und Eintrittskarten für alle
Foto: Urkunden für Gewinner und Eintrittskarten für alle

Bad Tennstedt sucht(e) den Superleser

(30.11.2016)

Jährlich ist es dasselbe Szenario. Die Regelschule „Novalis“ sucht den besten Vorleser, und aufgeregte Schüler der Klassenstufe 6 treten zum Vorlesewettbewerb im „Haus des Gastes“ an.

Einige Wochen zuvor haben sie sich ein Lieblingsbuch zur Hand genommen und den Inhalt analysiert, spannende Textstellen markiert und sich über den Autor informiert. Nachdem die Regeln durch die Jury, bestehend aus Lehrern, der Bibliotheksleiterin und den Vorjahressiegern, erklärt wurde, geht es los, und das Publikum, das aus Schülern der Klasse 5 besteht, schaut schon mal, was nächstes Jahr auf sie zukommt.

Das Buch und der Autor wird vorgestellt und die Textstelle gelesen. Als Erstes muss Lena Mucha an den Start und stellt ihr Buch „Ein Herz für Ponys“ vor. Die Jury bewertet die Lesetechnik, die Interpretation und die Textauswahl sowohl die Betonung. Die weiteren Teilnehmer haben sich für Bücher von Erich Kästner entschieden, aber auch „Rubinrot“ von Kerstin Gier, „Die wilden Fußballkerle“ sowie „Magic Girls“ sind in der Vorstellungsrunde dabei.

Nach der 1. Runde geht es dann zum unbekannten Text. Die Jury hat die Geschichte: „Der Straßenschreck von Mannheim“, die von Carl Benz und der Erfindung des Autos als Straßenlokomotive handelt, ausgewählt. Auch hier wertet die Jury, und das Publikum darf ebenfalls Punkte verteilen. Jetzt geht es ans Auszählen, und der Sieger wird ermittelt.

Mit ihrer Buchvorstellung von Erich Kästner: „Der 35. Mai“ und den meisten Punkten setzt sich Moana Seyfarth-Opel an die Spitze und wird beim Kreisentscheid ihre Schule vertreten. Den zweiten Platz sichert sich Lisa Großmann und auf den dritten Platz kämpft sich Rosa Zitschke.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin und die Platzierten.


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