Die erste urkundliche Erwähnung von Sundhausen findet sich in einer Schenkungsurkunde über Landeigentum in Sundhausen aus dem Jahre 817.
Sundhausen ist eine Gemeinde im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen.
Im Jahre 1991 trat Sundhausen der Verwaltungsgemeinschaft Bad Tennstedt bei.
Der große mit Rasen begrünte Dorfanger ist das Schmuckstück und das Zentrum der Gemeinde. Ringsum den Anger stehen abwechselnd Linden und Kastanien.
Mitten auf dem Anger befindet sich eine größere etwas erhöhte Fläche, auf der eine über 300 Jahre alte Linde (die Sommerlinde wurde bereits 1937 als Naturdenkmal unter besonderen Schutz gestellt) steht - ein sogenannter Thingplatz, wo Volks- und Gerichtsversammlungen nach dem alten germanischen Recht abgehalten wurden.
Unmittelbar am Dorfanger befindet sich die Gaststätte „Rautenkranz“ mit Saal.
Hier und auf dem Anger finden die zahlreichen Feste und Veranstaltungen der Gemeinde über das ganze Jahr verteilt statt.
Neben dem Karnevalswochenende, dem Pfingstfest mit Maibaumaufstellen, dem Maienfest, den Veranstaltungen zur Sundhäuser Kirmes, dem traditionellen Osterfeuer bildet der Weihnachtsmarkt den Abschluss des Veranstaltungskalenders der Gemeinde
Sundhausen besitzt einen schönen Kindergarten, den viele Kinder auch aus den umliegenden Gemeinden besuchen.
Sundhausen ist Mitglied der „Stiftung Landleben“ und der „Dorfregion Seltenrein“.
Kulturelle Höhepunkte in Sundhausen: